Preis ohne Steuer 3.65€
Eine mittelfrühe, unbestimmte Hybridsorte, die für den Anbau in Gewächshäusern vorgesehen ist.
Die Früchte wiegen 170–190 g und sind gut lagerfähig. Sie sind platzfest.

![Tomati k[lgv]sude eemaldamine](/userfiles/Tomati-loikamine(1).jpg)
Lycopersicon lycopersicum
* WARUM WACHSEN DIE SÄMLINGE NICHT?
Wenn die Sämlinge aufgehört haben zu wachsen, sich im "Stillstand" befinden und eine gelbliche Färbung angenommen haben, stimmt etwas mit der Erde nicht. Schauen Sie genau hin: Möglicherweise ist die Erdoberfläche mit einer gelblichen Salzkruste oder einer grünen Algenschicht bedeckt.
Wenn Sie die Pflanze aus der Erde ziehen und die Wurzeln untersuchen, werden Sie feststellen, dass diese nur sehr schwach entwickelt sind. Später sterben sie ganz ab und der Sämling geht ein. Eine häufige Ursache ist ein zu hoher pH-Wert des Bodens, d.h. er ist alkalisch geworden. In saurem Boden entwickeln sich die Pflänzchen jedoch ebenso wenig. Unter stark sauren Bedingungen wird Phosphor für die Pflanzen unzugänglich, was dazu führt, dass Tomatensämlinge eine rötlich-blaue (violette) Farbe annehmen und sich die Wurzeln kaum entwickeln. Manchmal stoppt das Wachstum direkt nach der Entfaltung der Keimblätter. Darüber hinaus führt ein zu saurer Boden zu Sämlingskrankheiten wie Kohlhernie (besonders bei Kohl) oder der "Umfallkrankheit" (Schwarzbeinigkeit).
Torfböden sind in der Regel sauer. Auch Gartenerden reagieren meistens sauer. Holzsägemehl säuert den Boden ebenfalls stark an.
TIPP: Um den Säuregehalt zu reduzieren, wird der Erde Kalk oder Dolomitmehl zugesetzt: für Tomaten-, Paprika- und Auberginensämlinge — 15-17 g pro 1 kg Erde; für Gurken, Zucchini und andere Kürbisgewächse — 25-30 g. Bei der Kalkzugabe empfiehlt es sich, diese durch magnesiumhaltige Düngemittel zu ergänzen — das verbessert die Qualität der Sämlinge erheblich.
Bei einer Alkalisierung des Bodens wird dem Gießwasser etwas Apfelessig oder Zitronensäure zugesetzt — das hilft den Pflanzen, wieder Nährstoffe aufzunehmen.

